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Der Verein

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt; Mitgliedsbeiträge und Spenden können daher steuermindernd geltend gemacht werden.
Spenden, die der Verein in Abstimmung mit der Schule oder auch zweckgebunden nach dem Wunsch des Spenders verwendet, sind gerade in der aktuell sehr schwierigen Finanzlage der Schulen sehr willkommen. Die Bankverbindung des Vereins für Mitgliedsbeiträge und Spenden lautet:

Spendenkonto:
Commerzbank Mannheim,
Konto-Nr. 06 606 106 00
BLZ 670 800 50

Die Satzung

Altherrenverband des Karl-Friedrich-Gymnasiums Mannheim e.V.


Satzung

in der Fassung vom 23. April 1997

geändert in § 8 gemäß Beschluss der Mitgliederversammlung

vom 30. November 2011



§ 1

Name, Sitz, Rechtsfähigkeit, Geschäftsjahr


  1. Der Verein ist ein Zusammenschluss ehemaliger Schüler und Schülerinnen des Karl-Friedrich-Gymnasiums Mannheim, die das Gefühl der Zusammengehörigkeit untereinander und mit der Schule lebendig erhalten.

Der Verein trägt den Namen „Altherrenverband des Karl-Friedrich Gymnasiums Mannheim e.V.“

  1. Der Verein hat seinen Sitz in Mannheim.

  2. Der Verein ist im Vereinsregister eingetragen.

  3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.



§ 2

Zweck, Gemeinnützigkeit


  1. Zweck des Vereines ist, die Tradition und den humanistischen Gedanken des Karl-Friedrich-Gymnasiums zu pflegen und zu bewahren, in Verbindung mit der Schule Bildung und Erziehung in diesem Sinn zu fördern und die Einrichtungen und Bestrebungen der Schule in gemeinnütziger Weise zu unterstützen.


  1. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

  • Durchführung wissenschaftlich und kulturell geprägter Veranstaltungen

  • Unterstützung der Schule bei Herausgabe und Verbreitung des Schuljahresberichtes

  • Verleihung von Schulpreisen

  • Unterstützung wissenschaftlicher Arbeiten im Zusammenhang mit der Schule und den Anliegen des Altherrenverbandes


  1. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.


  1. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke


  1. Mittel des Vereines dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereines.


  1. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 3

Erwerb der Mitgliedschaft, Ehrenmitgliedschaft


  1. Die Mitgliedschaft kann von jedem ehemaligen Schüler des Karl-Friedrich-Gymnasiums auf schriftlichen Antrag erworben werden. Die Dauer der Zugehörigkeit des Schülers zum Karl-Friedrich-Gymnasium ist dabei ohne Bedeutung. Auch die Ablegung des Abiturs oder das Erreichen der Oberstufe ist zum Erwerb der Mitgliedschaft nicht Bedingung. Ehemalige Schüler ohne Abitur können jedoch erst ab Vollendung des 18. Lebensjahres Mitglied des Vereines werden.


  1. Überdenschriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.


  1. Personen, die sich in besonderem Maß um das Karl-Friedrich-Gymnasium verdient gemacht haben oder sich ihm besonders verbunden fühlen, können auf Vorschlag des Vorstandes ebenfalls Mitglieder des Vereines werden.


  1. Mitglieder, die sich für den Verein und seine Ziele außergewöhnlich eingesetzt haben, können zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Der Beschluss über die Ernennung zum Ehrenmitglied obliegt der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes. Ehrenmitglieder besitzen alle Rechte der Mitglieder, sind jedoch nicht zur Zahlung eines Mitgliedsbeitrages verpflichtet.


  1. Der Vorstand kann Abiturienten des Karl-Friedrich-Gymnasiums eine unverbindliche Form der Mitgliedschaft als „Jungmitglied“ anbieten. „Jungmitglieder“ erhalten die Mitteilungs- blätter des Vereins und werden zu den Veranstaltungen des Vereins eingeladen. Sie besitzen jedoch nicht die Rechte der Mitglieder; an der Mitgliederversammlung des Vereins können sie teilnehmen, besitzen jedoch dort kein Stimmrecht. Die Dauer der „Jungmitgliedschaft“ wird von der Mitgliederversammlung festgelegt, sie kann maximal bis zum Abschluss der Berufs- ausbildung gewährt werden.



§ 4

Beendigung der Mitgliedschaft


  1. Der Austritt aus dem Verein ist durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von einem Monat zum Ende des Geschäftsjahres zulässig.


  1. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand.



§ 5

Mitgliedsbeitrag


Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu entrichten, dessen Höhe durch die Mitglieder- versammlung festgelegt wird.


§ 6

Organe des Vereines


Organe des Vereines sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.



§ 7

Vorstand


  1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Schatzmeister. Dem Vorstand gehört ferner der jeweilige Direktor des Karl-Friedrich-Gymnasiums an. Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, Beisitzer zu berufen, die den Vorstand bei seiner Arbeit unterstützen. Beisitzer sind bei Vorstandsbe- schlüssen stimmberechtigt.


  1. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf unbestimmte Zeit gewählt. Er bleibt im Amt, solange ihn die Mitgliederversammlung bestätigt. Diese Bestätigung hat alljährlich auf der Mitgliederversammlung zu erfolgen. Der Vorstand bleibt jedoch immer bis zur wirksamen Bestellung eines neuen Vorstandes im Amt.


Die Positionen des Vorstandes sind einzeln zur Wahl zu stellen. Gewählt ist, wer die einfache Mehrheit der Stimmen erhält. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.

  1. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Amt aus, ist der Vorstand befugt, bis zur Neubestellung durch die Mitgliederversammlung ein Ersatzmitglied zu bestellen.


  1. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich (§ 26 BGB) durch den Vorsitzenden und die zwei stellvertretenden Vorsitzenden vertreten. Jeder ist allein vertretungsberechtigt.


Im Innenverhältnis wird bestimmt, dass ein stellvertretender Vorsitzender nur bei Ver-hinderung des Vorsitzenden zur Vertretung des Vereins berechtigt ist.

  1. Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Mitglieder des Vorstandes anwesend sind, darunter muss sich jedoch mindestens ein nach § 26 BGB vertretungsberechtigtes Vorstands- mitglied befinden.



§ 8

Mitgliederversammlung


  1. Die Mitgliederversammlung findet jährlich statt. Sie soll möglichst in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres stattfinden. Regelmäßige Gegenstände der Beratung und Beschlussfassung sind:

  1. der Jahresbericht des Vorsitzenden

  2. der Rechnungsbericht des Schatzmeisters

  3. der Bericht der Kassenprüfer

  4. die Entlastung und Bestätigung bzw. Wahl des Vorstandes

  5. Verschiedenes

  1. Die Mitgliederversammlung ist ferner einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert, oder wenn die Einberufung von mindestens 5% aller Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand verlangt wird.


  1. Jede Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung von einem der stellvertretenden Vorsitzenden und bei deren Verhinderung von einem weiteren Vorstands- mitglied einberufen.


  1. Die Einberufung erfolgt schriftlich unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen. Die Einberufung der Mitgliederversammlung kann auch durch E-Mail erfolgen. Die Frist beginnt mit der Aufgabe zur Post an die zuletzt dem Verein bekanntgegebene Anschrift des Mitgliedes.


  1. Mit der Einladung ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.


  1. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei seiner Verhinderung von einem der stellvertretenden Vorsitzenden geleitet. Sind auch diese verhindert, bestellt die Mitglieder- versammlung einen Versammlungsleiter.


  1. Jede Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.


  1. Soweit Gesetz oder Satzung nichts anderes bestimmen, entscheidet bei der Beschluss- fassung die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.


  1. Eine Übertragung des Stimmrechtes ist nicht zulässig.


  1. Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter bestimmt. Auf Antrag von einem Drittel der erschienenen Mitglieder erfolgt die Abstimmung schriftlich.



§ 9

Protokolle


Über die Vorstandssitzungen und die Mitgliederversammlungen sind vom Schriftführer jeweils Niederschriften (Protokolle) anzufertigen. Ist der Schriftführer verhindert, so wird zu Beginn der Versammlung ein Protokollführer gewählt. Die Protokolle sind vom Schriftführer und vom Versammlungsleiter zu unterzeichnen.



§ 10

Satzungsänderung


  1. Zur Änderung der Satzung ist die Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder einer Mitgliederversammlung erforderlich. Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht.


  1. In der Tagesordnung sind zumindest die von der Änderung betroffenen Punkte der Satzung anzugeben. Eine Neufassung kann nur beschlossen werden, wenn sie in der Tagesordnung als solche bezeichnet war.


  1. Satzungsänderungen, die aufgrund von Beanstandungen der Satzung durch das Finanzamt oder das Registergericht notwendig werden, können auch vom Vorstand beschlossen werden.


Die Mitglieder sind von Satzungsänderungen, die durch den Vorstand erfolgen, unverzüglich schriftlich in Kenntnis zu setzen.



§ 11

Auflösung


  1. Die Auflösung des Vereines ist nur durch eine zu diesem Zweck einberufene Mitglieder- versammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder möglich.


Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit über die Art der Abwicklung und benennt einen Abwickler.


  1. Bei Auflösung des Vereines wird das Vereinsvermögen einem gemeinnützigen Zweck zugeführt, den die Mitgliederversammlung beschließt und zu dem die Genehmigung des Finanzamtes Mannheim einzuholen ist.




Mannheim, 30. November 2011

 




 

 

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