Kurpfälzer Schüler feiern doppelten Erfolg bei Formel 1 in der Schule

Strahlende Gesichter und Medaillensegen: Zwei Teams schickte das Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim beim Landeswettbewerb „Formel 1 in der Schule“ ins Rennen – und beide Teams standen am Ende auf dem Siegertreppchen.

Das Team „Hurricane²“ trat dieses Jahr mit dem festen Vorsatz an, ein Ticket zur deutschen Meisterschaft zu lösen. Mit dem zweiten Platz bei den „Senior Teams“ (15‑19 Jahre) ist ihnen das gelungen. Christian Barth und Yanis Chlamidis, beide Schüler am Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim, sowie Jakob Friedrich vom Kurfürst-Friedrich-Gymnasium Heidelberg haben in den letzten Monaten hart dafür gearbeitet. Nun konnten sie die Früchte ihrer Arbeit ernten: neben der Silbermedaille gab es Sonderpreise für das beste Portfolio und den besten Teamstand.

Das Juniorteam (11-14 Jahre) „Phoenix“ mit Benedikt Boudgoust, Luis Philipp und Florian Zink – alle vom Karl-Friedrich-Gymnasium Mannheim – erreichten mit dem schnellsten Auto der Junior Teams souverän Platz 3 – für das schnellste Auto gabe es noch einen Sonderpreis dazu.

 

Auf diesen Moment hatten die Schüler seit Monaten hingearbeitet und dafür neben den wöchentlichen Treffen auch so manchen Samstagnachmittag, viele Ferientage und zuletzt öfter mal die halbe Nacht geopfert. Die Mühe hat sich gelohnt!

Der Wettbewerb „Formel1 in der Schule“ ist ein multidisziplinärer, internationaler Wettbewerb – nach Aussage des Veranstalters, Herrn Gittinger von der gemeinnützigen GmbH Formel 1 in der Schule mit Sitz in Heidelberg,ein Zehnkampf der Formel 1 – bei dem Schüler einen ca. 20 cm großen Rennwagen entwickeln und fertigen müssen. Dabei wird die Arbeit mit einer CAD-Software und einer professionellen CNC-Fräse gefordert. Für die kostspielige Materialbeschaffung müssen Sponsoren gewonnen werden. Die beiden Teams unter Rainer Barth, Leiter der Technik AG des Karl-Friedrich-Gymnasiums Mannheim, hatten einiges vorzuweisen. Eine 16-köpfige Jury bewertete nicht nur das Rennen des aus leichtem Balsaholz gefertigten Boliden, sondern auch eine 8-minütige Präsentation des Teams, ein 20-seitiges Portfolio, die Gestaltung eines Logos, den Bau eines Teamstands, die Konstruktion des Rennwagens, die Qualität der Fertigung und die eigens für diesen Event entworfene einheitliche Teamkleidung.

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