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Beitrag des Faches Biologie zu den Leitperspektiven

Im neuen Bildungsplan (mit Beginn des Schuljahres 2016/2017) werden Bildungs- und Erziehungsziele durch sogenannte Leitperspektiven ergänzt. Diese Leitperspektiven stellen Fähigkeitsbereiche dar, die in sechs handlungsleitende Themen unterteilt werden. Diese Leitperspektiven können keinem Fach einzeln zugeordnet werden. sondern werden übergreifend in den verschiedenen Fächern entwickelt. Demnach kann und soll jedes einzelne Fach seinen ganz spezifischen Beitrag zu diesen Leitperspektiven leisten.

Eine Charakteristik des Faches Biologie ist, dass es in hohem Maße zu diesen Leitperspektiven beitragen kann.

Dabei sind es die folgenden Leitperspektiven, zu denen das Fach seinen spezifischen Beitrag leistet:  Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), Prävention und Gesundheitsförderung (PG), Verbraucherbildung (VB) sowie die Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV).

In diesem Zusammenhang sind das Fach Biologie und der Bereich der Prävention eng miteinander verzahnt. So finden zahlreiche Projekte (häufig durch externe Institutionen unterstützt) statt, welche sowohl auf fachlicher Ebene eine Ergänzung bieten, als auch die genannten Leitperspektiven unterstützen:

 

Klasse 6: Besuch des Waldhauses (1-tägig) im Rahmen der Suchtprävention

Klasse 6: Besuch bei Pro Familia im Rahmen der Gesundheitsförderung

Klasse 7: „Erleben pur“ (3-tägig) im Rahmen der Suchtprävention

Klasse 9: Besuch des Seilgartens MA e.V. (1-tägig) im Rahmen der Suchtprävention

Klasse 9: KosiMA (1-tägig) im Rahmen der Gesundheitsförderung und Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt

Klasse 10: Vortrag zum Thema „Drogen und Verkehr“ (3 Schulstunden) im Rahmen der Suchtprävention

 

Darüber hinaus werden von Klasse 7 bis K2 Schüler als Schulsanitäter ausgebildet bzw. nehmen diese Aufgabe im Schulalltag wahr.